Potsdamer Straße 8610785 Berlin (030) 22 45 47 27 info@trd-kulturprojekte.de

Kulturprojekte in Berlin

The Real Deal Kulturprojekte UG ist der rechtliche Nachfolger der Stattbad Wedding UG. In programmatischer und kultureller Hinsicht schließt sich unsere Arbeit direkt an die großartige Vorarbeit unserer Vorgänger an. Das heißt, dass wir die kulturelle Arbeit und die Erfolge des Stattbad Wedding intensiv weiterverfolgen und ausbauen und uns dazu noch kulturellen Projekten in weitläufigerer Hinsicht öffnen.


The Real Deal als stehender Begriff im anglo-amerikanischen Sprachgebrauch unterstreicht unseren international ausgerichteten Charakter und bedeutet für sich genommen einen wahren, ernsthaften Anspruch bei der jeweiligen Tätigkeit als einzige Grundlage zu akzeptieren.

Dieses ist uns wichtig im Kontext der sozialen Lage in Berlin, in der immer mehr soziale Projekte und kulturelle Orte der Vertreibung zugunsten von Profitinteressen und Großkapital anheimgegeben sind, ausdrücklich hervorzuheben.


Zusammen genommen sehen wir uns auf Grund der Erfahrungen mit dem Stattbad Wedding einerseits als Dienstleister und Berater für alle kulturellen Projekte, Vereine, Künstler etc., die verwandten Problemen ausgesetzt sind, andererseits als progressive Akteure auf dem Kulturmarkt der Hauptstadt. Für Fragen zu uns und unseren Projekten kontaktieren Sie uns bitte hier auf unserer Site über den Menüpunkt Kontakt oder natürlich auch gerne telefonisch unter (030) 22 45 47 27.

Das Team


Thorsten Thews ist seit Beginn der Planungsphase aktiv an allen Aktivitäten des Berlin Gym e.V. beteiligt, insbesondere der Außenauftritt (Website/Designs für Bekleidung/Flyer/Werbung etc. und die Planung- und Organisation weiterführender Vereinsarbeit , Seminare/Ausrichtung sportlicher Events etc.) liegt in seinem  Aufgabenbereich. Darüber hinaus berät er auch weitere, kleine Sportvereine in Fragen des Designs, Werbeauftritts etc. Die Arbeit erfolgt ehrenamtlich.

Unsere Projekte

urban culture on water

Der Berlin Gym – Verein der Kampfkünste e.V.

... ist das bisher erfolgreichste Projekt des Unternehmertrios, wohlgemerkt initiiert durch Manuel Anatoli Weber, unterstützt durch die übrigen Geschäftsführer, aber auch mit aktiver Unterstützung einiger weiterer Vereinsmitglieder, wie Nicole Syczewski (Trainerin/stud. Sportwissenschaften), Dominic Dornheim (Vorstand Berlin Gym e.V./Jurist) sowie dem Physiotherapeuten Jonas Rohrmann und dem Marketing Leiter Kai Alexander.

Der Berlin Gym e.V. ist in erster Linie ein Kampfkunstverein, der in regelmäßigem Unterricht, seine Mitglieder ausbildet und schult; die Arbeit existiert unabhängig von der TRD Kulturprojekte UG. Überschneidungen gibt es bei weiterführenden Veranstaltungen, wie z.B. der Ausrichtung diverser Events unter Beteiligung eines Kampfkunst Show-Teams sowie der Organisation vereinsübergreifender Aktivitäten (Turniere/Wettkämpfe etc.). Bei Interesse über Aktivitäten des Vereins verweisen wir unter links direkt auf www.berlingym.de

Von außen auf den ersten Blick angelegt wie ein üblicher Biergarten, entpuppt sich dies Konzept auf den zweiten Blick viel mehr als ein kultureller `Freiluftbegegnungsort` für Groß und Klein; Reich und Arm. Die Intention ist es alle an einen Tisch zu bekommen und somit einen Beitrag für ein prosperierendes Kiezleben zu leisten.


Die vormittägliche Nutzung ist Kinder- und Jugendgruppen vorbehalten: Ob Schulunterricht im Freien oder gemeinsames Picknicken, der Garten ist geöffnet und kann je nach Verfügbarkeit von allen Gruppen-, Vereinen etc. im Kinder- und Jugendbereich genutzt werden. Eine hohe Auslastung erhoffen wir uns von unserer Freilicht-Bühne, geplant ist es, diese insbesondere Schulgruppen für darstellendes Spiel zur Verfügung zu stellen. Schüler können so ihre `Angst` überwinden und durch dir Übung im Freien, wo durchaus auch fremde Zuschauer erscheinen können, mehr Selbstvertrauen zu gewinnen.


Die nachmittägliche Nutzung unterscheidet sich indes von der frühzeitigen: Als öffentlicher Begegnungsort ausgestaltet, ist der Garten allen geöffnet und bietet neben dieser Nutzung auch Raum für kulturelle Entfaltung: Die Bühne ist im Rahmen der Möglichkeiten allen Künstlern zur Verfügung zu stellen. Besonderen Stellenwert erhält das Kulturprojekt `Berliner Stadtmusikanten`, die den künstlerischen Rahmen für diese Nutzung bilden sollen.

Unsere Historie

Kunst, Musik, Design, Urban- sowie Street-Art und ein Café mit ausgewählten Speisen und Getränken – das STATTBAD war nicht nur eine einzigartige Location, sondern internationaler Ort des interdisziplinären Dialogs zwischen den verschiedenen Formen zeitgenössischer Kultur.


Das vom Architekten Ludwig Hoffmann entworfene und 1907 erbaute Schwimmbad wurde im 2. Weltkrieg schwer beschädigt und in den 1960er Jahren wieder aufgebaut. Nach der endgültigen Schließung des Badebetriebs im Jahre 2001 wurde es als kulturelles Zentrum im Jahre 2009 wiedereröffnet – aus dem Stadtbad Wedding wurde das STATTBAD.


Mit seinem großen und kleinen Becken, den teilweise noch vorhandenen Umkleiden und dem prominenten Heizungskeller war der Gebäudekomplex von der Ästhetik der sechziger Jahre geprägt und verströmte einen herben und post-modernen Charme. Die kreative Interaktion zwischen Kunst und Musik wurde nicht nur durch das mannigfaltige Programm widergespiegelt, so nutzten auf mehreren Etagen diverse Künstler, Designer und Musiker die Ateliers, Studios und Büros für ihre Arbeit in der besonderen Atmosphäre des STATTBADs.


Aufgrund unzureichender Gebäudesicherungsmaßnahmen und versäumter Umbauten des Eigentümers des Gebäudes musste das Projekt im Mai 2015 schließen.

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